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31.03.10

KoPiKomp

Konzept zum Piraterieschutz für Komponenten von Investitionsgütern

Die übergeordneten Ziele des Verbundprojektes KoPiKomp liegen in einer transparenten Piraterie-Analyse von Ersatzteilen sowie in einer integrierten Ableitung von Schutzmaßnahmen. In Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen der Land- und Baumaschinenbranche wurde hierfür die Anwendungssoftware KoPilot entwickelt. Diese ermöglicht auf Basis verschiedener Risikomerkmale die Berechnung von Gefährdungspotenzialen für einzelne Ersatzteile, Produktgruppen, Zulieferer sowie Wettbewerber. Auf diesen Ergebnissen aufbauend erfolgt die Ableitung geeigneter Schutzmaßnahmen. Hierfür wurden für verschiedene Schutzmaßnahmen Profile entwickelt. Diese beinhalten Informationen darüber, gegen welche Risikomerkmale und Gefährdungspotenziale sie eingesetzt werden können.
Die Anwendung des Systems erfolgt in definierten Schlüsselpositionen im Unternehmen. Hierdurch wird die Akzeptanz gegenüber bereichsübergreifender Maßnahmen deutlich gesteigert sowie die Sensibilisierung gegenüber dem Thema Produktpiraterie wesentlich erhöht.

Ansprechpartner:
Christian Bohr; Jan-Niko Kranz Lehrstuhl für Fertigungstechnik und Betriebsorganisation (FBK) TU Kaiserslautern 67653 Kaiserslautern Telefon: +49 (0)631/205-3369 Email: bohr@cpk.uni-kl.de; kranz@cpk.uni-kl.de
Internet: http://www.uni-kl.de/FBK/
Messestandort: Halle 17 C24/2

 

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